
Epikur von Samos (341 v. Chr. – 271/270 v. Chr.), griechischer Philosoph
Quelle: Nestle, Die Nachsokratiker, 2 Bde., 1923. Aus der Spruchsammlung ‚Also sprach Epikuros‘ [24]
Was Epikur sagte über Träume.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Träume sind Propheten, die Traumgesichte lösen den Menschen die Rätsel der Zukunft.“ Synesios von Kyrene
- „Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.“ Henry David Thoreau
- „Wie jeder der heimliche Theaterdirektor seiner Träume ist, so auch jenes Schicksal, welches unseren wirklichen Lebenslauf beherrscht.“ Arthur Schopenhauer
- „Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“ Chuang-Tzu
- „Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“ Khalil Gibran
- „Der Traum wartet heimlich auf das Erwachen.“ Walter Benjamin
- „Baut aus euren Vorstellungen eine Laube in der Wildnis, ehe ihr in den Mauern der Stadt ein Haus errichtet.“ Khalil Gibran
- „Den Menschen, die am hellen Tage träumen, sind Dinge bekannt, von denen jene, die nur des Nachts zu träumen pflegen, keine Ahnung haben.“ Edgar Allan Poe
- „Man muss träumen wollen, um träumen zu können.“ Charles Baudelaire
- „Träumen heißt: durch den Horizont blicken.“ Afrikanische Sprichwörter