Synesios von Kyrene (um 370 – nach 412), gr. Συνέσιος (Synésios), spätantiker griechischer Philosoph, Dichter, Schriftsteller und Bischof in Ptolemais (Kyrenaika)
Quelle: Das Traumbuch (Peri enhypniōn), Kyrenaika nach 402, dt. von W. Lang, Tübingen 1926
Was Kyrene sagte über das Träumen.
Synesios von Kyrene Träume Zitat – Sprüche Träume – Lebensweisheiten – weise Worte – philosophische Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.“ Rumi
- „Dieser Traum hatte mich erquickt für viele Tage, wie wenn ich das artige Abenteuer wirklich erlebt hätte.“ Gottfried Keller
- „Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“ Chuang-Tzu
- „Die Träumerei vollbringt zwar und beendet nichts, aber sie ist oft der Anfang, die erwachende Disposition zu großen Entschlüssen.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Man muss träumen wollen, um träumen zu können.“ Charles Baudelaire
- „Und ob dir auch dein schönster Traum gefalle, und alle Träume, die vorübergehn, das Leben, wenn wir es nur recht verstehn, das Leben kommt und übertrifft sie alle.“ Rainer Maria Rilke
- „Das Träumen ist ein Stück des überwundenen Kinderseelenlebens.“ Sigmund Freud
- „Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.“ Friedrich Hebbel
- „Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“ Khalil Gibran
- „Wie jeder der heimliche Theaterdirektor seiner Träume ist, so auch jenes Schicksal, welches unseren wirklichen Lebenslauf beherrscht.“ Arthur Schopenhauer