
Edgar Allan Poe (1809 – 1849), US-amerikanischer Schriftsteller
Quelle: Gesammelte Werke, 6 Bde., hg. von Franz Blei, München 1922. Bd. IV: Eleonora. Übers. M. Bretschneider
Was Poe sagte über Träume.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.“ Fanny zu Reventlow
- „Drollig! Dass im Traume selbst Schnörkel lebendig werden!“ Wilhelm Busch
- „Lasset uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben.“ Jean Paul
- „Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.“ Rumi
- „Man muss träumen wollen, um träumen zu können.“ Charles Baudelaire
- „Baut aus euren Vorstellungen eine Laube in der Wildnis, ehe ihr in den Mauern der Stadt ein Haus errichtet.“ Khalil Gibran
- „Die Träume der Nacht wirken bestimmend auf die Tagesereignisse ein.“ Paul Richard Luck
- „Die Träumerei vollbringt zwar und beendet nichts, aber sie ist oft der Anfang, die erwachende Disposition zu großen Entschlüssen.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Ach, ich fühl es wohl, wir scheiden kaum so schwer von wahren Freuden als von einem schönen Traum.“ Franz Grillparzer