Agnes Mathilde Wesendonck (1828 – 1902), geboren als Agnes Luckemeyer, deutsche Schriftstellerin, Muse von Richard Wagner
Quelle: Briefe an Richard Wagner, 23. Oktober 1861
Was Mathilde Wesendonck sagte über die Zukunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Für die Zukunft leben zu wollen – ach, es ist ein Knabentraum, und nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.“ Heinrich von Kleist
- „Was weiß der Mensch von der Zukunft? Was gestern war, ist ihm ja schon ein Traum; und das hatte er doch gelebt. Von der Zukunft hat er weder etwas gesehn noch gehört.“ Wilhelm Heinse
- „Was sich im Geist ereignet, ist Vorbereitung einer sich ausbildenden Zukunft, und diese Zukunft sind wir selber.“ Bettina von Arnim
- „Unser Leben darf nicht an der Zukunft hängen, es muss innerlich gesammelt sein; denn der hängt von der Zukunft ab, der mit der Gegenwart nichts anzufangen weiß.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Sorgt immer für den Augenblick und Gott lasst für die Zukunft sorgen.“ Christoph Martin Wieland
- „Der Mensch sieht eben nicht weiter, als er kann!“ Karl May
- „Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance.“ Victor Hugo
- „Was nun dahin einmal, ungescheh’n lässt’s nimmer sich machen. Aber für das, was kommt, sorge mit wachsamem Sinn.“ Theognis von Megara
- „Oh, für Zukunft gibt’s schon ein Mittel. Gar nicht dran denken!“ Johann Nepomuk Nestroy
- „Aber so wenig als im Leben des Einzelnen ist es für das Leben der Menschheit wünschenswert, die Zukunft zu wissen.“ Jacob Burckhardt