Wilhelm Heinse (1746 – 1803), Johann Jakob Wilhelm Heintze, eigentlich Heintze; deutscher Schriftsteller, Übersetzer, Gelehrter und Bibliothekar.
Quelle: Aus Briefen, Werken, Tagebüchern, hg. von Richard Benz, Stuttgart 1958. IV. Das Spiel des Wesens
Was Wilhelm Heinse sagt über Zukunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was nun dahin einmal, ungescheh’n lässt’s nimmer sich machen. Aber für das, was kommt, sorge mit wachsamem Sinn.“ Theognis von Megara
- „Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Was in die Hand der Zukunft gelegt wird, ist uns für den Augenblick, vielleicht für immer genommen.“ Mathilde Wesendonck
- „Mag doch die Zukunft drohn aus düstern Fernen: Sucht euren Weg, verbrüderte Geschlechter! Der Himmel leuchtet ja mit seinen Sternen.“ August Wilhelm von Schlegel
- „Was für tausend andere noch Zukunft ist, soll und kann in deinem Leben Gegenwart werden.“ Christian Geyer
- „Wenn die Franzosen sagen, es stehe schon alles im Balzac, so können wir alles schon in Goethe finden, unsere ganze Vergangenheit und auch unsere Zukunft, wenn wir überhaupt noch eine haben, enthält er. Aber es machen die Franzosen ebenso wenig Gebrauch von Balzac wie wir von Goethe.“ Hermann Bahr
- „Die Vertrauensseligen der Gegenwart, sind die Misstrauischen der Zukunft.“ Otto Weiß
- „Zukunft: jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance.“ Victor Hugo
- „Für die Zukunft leben zu wollen – ach, es ist ein Knabentraum, und nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.“ Heinrich von Kleist