
Romain Rolland (1866 – 1944), französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist, Nobelpreis für Literatur 1915 (verliehen 1916)
Quelle: Der Triumph der Vernunft (Le triomphe de la raison). Drama in drei Akten, uraufgeführt in Paris 1899. 2. Akt, 3. Szene, Lux
Was Rolland sagte über die Zukunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können.“ William Shakespeare
- „Der Mensch sieht eben nicht weiter, als er kann!“ Karl May
- „Sorgt immer für den Augenblick und Gott lasst für die Zukunft sorgen.“ Christoph Martin Wieland
- „Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance.“ Victor Hugo
- „Die Vertrauensseligen der Gegenwart, sind die Misstrauischen der Zukunft.“ Otto Weiß
- „Zukunft: jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Unser Leben darf nicht an der Zukunft hängen, es muss innerlich gesammelt sein; denn der hängt von der Zukunft ab, der mit der Gegenwart nichts anzufangen weiß.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Wenn’s zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein.“ Horaz
- „Wenn die Franzosen sagen, es stehe schon alles im Balzac, so können wir alles schon in Goethe finden, unsere ganze Vergangenheit und auch unsere Zukunft, wenn wir überhaupt noch eine haben, enthält er. Aber es machen die Franzosen ebenso wenig Gebrauch von Balzac wie wir von Goethe.“ Hermann Bahr
- „Für die Zukunft leben zu wollen – ach, es ist ein Knabentraum, und nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.“ Heinrich von Kleist
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