Hermann Bahr (1863 – 1934), österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Quelle: Kritik der Gegenwart; Tagebücher vom 16. November 1919 bis 14. Dezember 1920, Augsburg 1922
Was Hermann Bahr sagte über die Zukunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wir brauchen nicht mehr zurückschauen. Wir dürfen heute vorwärts sehen und sind gewiss, dass eine Zeit fruchtbarsten Schaffens uns bevorsteht.“ Kurt Eisner
- „Was weiß der Mensch von der Zukunft? Was gestern war, ist ihm ja schon ein Traum; und das hatte er doch gelebt. Von der Zukunft hat er weder etwas gesehn noch gehört.“ Wilhelm Heinse
- „Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Der Mensch sieht eben nicht weiter, als er kann!“ Karl May
- „Sorgt immer für den Augenblick und Gott lasst für die Zukunft sorgen.“ Christoph Martin Wieland
- „Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance.“ Victor Hugo
- „Die Rosinen, die wir von der Zukunft erwarten, malen wir uns immer in der Größe von Orangen aus, und wenn wir ein wenig darauf warten müssen, werden sie wie Kürbisse.“ Otto Ernst
- „Wenn’s zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein.“ Horaz
- „Die Vertrauensseligen der Gegenwart, sind die Misstrauischen der Zukunft.“ Otto Weiß
- „Was nun dahin einmal, ungescheh’n lässt’s nimmer sich machen. Aber für das, was kommt, sorge mit wachsamem Sinn.“ Theognis von Megara