
August Wilhelm von Schlegel (1767 – 1845), deutscher Philosoph, Schriftsteller, Literaturhistoriker und -kritiker, Übersetzer, Hochschullehrer, Rektor, Alt-Philologe und Indologe.
Quelle: Gedichte aus: Zuversicht
Was von Schlegel sagte über die Zukunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was weiß der Mensch von der Zukunft? Was gestern war, ist ihm ja schon ein Traum; und das hatte er doch gelebt. Von der Zukunft hat er weder etwas gesehn noch gehört.“ Wilhelm Heinse
- „Du bist die Zukunft, großes Morgenrot über den Ebenen der Ewigkeit.“ Rainer Maria Rilke
- „Was für tausend andere noch Zukunft ist, soll und kann in deinem Leben Gegenwart werden.“ Christian Geyer
- „Auch was ihr unterlasst, webt am Gewebe aller Menschen-Zukunft.“ Friedrich Nietzsche
- „Was nun dahin einmal, ungescheh’n lässt’s nimmer sich machen. Aber für das, was kommt, sorge mit wachsamem Sinn.“ Theognis von Megara
- „Für die Zukunft leben zu wollen – ach, es ist ein Knabentraum, und nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.“ Heinrich von Kleist
- „Die Zukunft ist ganz ungewiss; doch wahrscheinlich ist: dass Schlimmeres nachkommt!“ Lucius Annaeus Seneca
- „Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen.“ Konfuzius
- „Unser Leben darf nicht an der Zukunft hängen, es muss innerlich gesammelt sein; denn der hängt von der Zukunft ab, der mit der Gegenwart nichts anzufangen weiß.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Wenn’s zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein.“ Horaz