Christian Geyer (1862 – 1929), deutscher evangelischer Theologe
Quelle: Merian (Hg.), Antwort; 365 deutsche Gedanken und Gedichte, Verlag Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1930
Was Christian Geyer sagte über die Zukunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Euch Sterblichen zum Glücke, verbarg der Götter Schluss die Zukunft eurem Blicke.“ Christian Fürchtegott Gellert
- „Du bist die Zukunft, großes Morgenrot über den Ebenen der Ewigkeit.“ Rainer Maria Rilke
- „Was nun dahin einmal, ungescheh’n lässt’s nimmer sich machen. Aber für das, was kommt, sorge mit wachsamem Sinn.“ Theognis von Megara
- „Was weiß der Mensch von der Zukunft? Was gestern war, ist ihm ja schon ein Traum; und das hatte er doch gelebt. Von der Zukunft hat er weder etwas gesehn noch gehört.“ Wilhelm Heinse
- „Die Gegenwart ist nie unser Zweck: Vergangenheit und Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck. Und so leben wir nie: wir hoffen nur zu leben.“ Blaise Pascal
- „Wir brauchen nicht mehr zurückschauen. Wir dürfen heute vorwärts sehen und sind gewiss, dass eine Zeit fruchtbarsten Schaffens uns bevorsteht.“ Kurt Eisner
- „Was sich im Geist ereignet, ist Vorbereitung einer sich ausbildenden Zukunft, und diese Zukunft sind wir selber.“ Bettina von Arnim
- „Was in die Hand der Zukunft gelegt wird, ist uns für den Augenblick, vielleicht für immer genommen.“ Mathilde Wesendonck
- „Die Zukunft war früher auch besser“ Karl Valentin
- „Sorge nicht für die Zukunft! Wirst du sie ja doch, wenn es sein soll, einmal erreichen, mit derselben Vernunft ausgerüstet, die dir jetzt in der Gegenwart Dienste leistet.“ Mark Aurel