
Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz (1829 – 1924), Pseudonym: Arthur Dein, preußischer Generalleutnant und deutscher Militärattaché, Jurist und Schriftsteller
Quelle: Wo ist das Glück? Aphorismen, 1911
Was von Lüttwitz sagte über unser Gewissen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Für alle Sterblichen ist das Gewissen Gott.“ Menander
- „Welch Unglück, dass das gute Gewissen ein sanftes Ruhekissen ist. Solch Komfort lockt die Tugend, reichlich oft zu schlafen.“ Emil Gött
- „Reines Gewissen ist höchste geistige Freiheit.“ Heinrich Martin
- „Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält.“ Georg Büchner
- „Besser ein ruhiges Gewissen als ein erfolgreiches Schicksal. Ich bevorzuge eher einen guten Schlaf als ein gutes Bett.“ Victor Hugo
- „Das Gewissen ist die Anwesenheit einer anderen Person in uns. Wer ist das also, der Einspruch gegen den persönlichen Eigennutz erhebt? Wenn man keinen Dualismus im Ich anerkennt, dann gibt es auch kein Gewissen mehr.“ Sully Prudhomme
- „Es gibt einen Grad von eingefleischter Verlogenheit, den nennt man „das gute Gewissen“.“ Friedrich Nietzsche
- „Bei dem Alter stellen sich die Gewissensbisse erst dann ein, wenn es keine Jugendsünden mehr begehen kann.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Ein gutes Gewissen lacht über die Lügen des Gerüchts.“ Ovid
- „Das schlechte Gewissen kommt überhaupt meistens durch andere Leute und deren Vorwürfe.“ Carmen Sylva