
Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, antiker römischer Dichter, Autor und Epiker. Ovid zählt in der römischen Literaturgeschichte neben Horaz und Vergil zu den drei großen Poeten der klassischen Epoche.
Quelle: Fasti (Römische Feste), entstanden zwischen 2 bis 8 n. Chr. 4, 311.
Original: Conscia mens recti famae mendacia ridet.
Was Ovid sagte über das Gewissen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Besser ein ruhiges Gewissen als ein erfolgreiches Schicksal. Ich bevorzuge eher einen guten Schlaf als ein gutes Bett.“ Victor Hugo
- „Welch Unglück, dass das gute Gewissen ein sanftes Ruhekissen ist. Solch Komfort lockt die Tugend, reichlich oft zu schlafen.“ Emil Gött
- „Für alle Sterblichen ist das Gewissen Gott.“ Menander
- „Einmal kommt für jedes Menschenherz die Stunde, in der das Gewissen mit gewaltiger Mahnung klopft, einmal will auch die verstockteste Seele sich ihrer Last entbürden durch das Bekenntnis der Schuld. Wohl dem, welcher den Augenblick nicht vorübergehen läßt, und dem sich dann eine helfende, rettende Hand darbietet.“ Sophie Verena
- „Das Gewissen ist die Anwesenheit einer anderen Person in uns. Wer ist das also, der Einspruch gegen den persönlichen Eigennutz erhebt? Wenn man keinen Dualismus im Ich anerkennt, dann gibt es auch kein Gewissen mehr.“ Sully Prudhomme
- „Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält.“ Georg Büchner
- „Reines Gewissen ist höchste geistige Freiheit.“ Heinrich Martin
- „Das Gewissen ist die Magnetnadel, die dahin zeigt, wo Gott ist.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Bei dem Alter stellen sich die Gewissensbisse erst dann ein, wenn es keine Jugendsünden mehr begehen kann.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Liest man die römische Kaisergeschichte, so staunt man, dass die Begriffe des Guten, des Bösen, des Gerechten und des Ungerechten die Cäsaren überleben konnten, und dass die römischen Kaiser nicht das menschliche Gewissen töteten.“ Edmond und Jules de Goncourt
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