

Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827), Schweizer Pädagoge, Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph und Politiker
Quelle: Figuren zu meinem ABC-Buch oder zu den Anfangsgründen meines Denkens (Fabeln), 1797-1805
Was Pestalozzi sagte über den Schaden, den die Menschen der Natur zufügen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wie ein guter Dichter liebt die Natur keine schroffen Übergänge.“ Heinrich Heine
- „Die Natur schreitet durch die unendliche Reihe ihrer möglichen Bestimmungen ohne Anhalten hindurch; und der Wechsel dieser Bestimmungen ist nicht gesetzlos, sondern streng gesetzlich.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben; zwischen Erkenntnis und Gebrauch erfinden sie sich gern ein Luftgespinst, das sie sorgfältig ausbilden, und darüber den Gegenstand zugleich mit der Benutzung vergessen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wenn ich der Natur so nahe bin, dass ich alle Düfte wittere und doch nicht eigentlich hinein kann, so wird es mir ungeduldig wie einer Ente, die man in die Nähe des Wassers bringt, aber am Hineintauchen hindert.“ Johann Peter Eckermann
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
- „Es ist schöner, eine schöne Gegend zu betrachten als zu betreten.“ Jean Paul
- „Wenn man nach der Natur lebt, wird man niemals arm, wenn nach der allgemeinen Meinung, niemals reich sein.“ Epikur
- „Die Natur ist bereit, viel zu tun, sie wird aus eigenem Antrieb die nackten Trümmer mit einer Hülle von Gras und Flechten bedecken; aber ihr größter Sieg ist es, wenn sie dich selbst soweit bringt, dass du mit ihr Hand in Hand gehst und das Unheil in neuen Reichtum verwandelst!“ Thomas Carlyle
- „Die Natur ist eine Erzieherin des Verstandes in intellectuellen Wahrheiten.“ Ralph Waldo Emerson
- „Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.“ Friedrich von Schiller
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