
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus den Heften zur Naturwissenschaft, 1823 (Älteres, beinahe Veraltetes)
Was Goethe sagt über die Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.“ Friedrich von Schiller
- „Wenn ich der Natur so nahe bin, dass ich alle Düfte wittere und doch nicht eigentlich hinein kann, so wird es mir ungeduldig wie einer Ente, die man in die Nähe des Wassers bringt, aber am Hineintauchen hindert.“ Johann Peter Eckermann
- „Im Menschen vollendet sich und endet offenbar die Erde. Der Mensch – ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.“ Christian Morgenstern
- „Die Natur schreitet durch die unendliche Reihe ihrer möglichen Bestimmungen ohne Anhalten hindurch; und der Wechsel dieser Bestimmungen ist nicht gesetzlos, sondern streng gesetzlich.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun des Menschen rächen, das wider sie selbst ist.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „In den Beziehungen zwischen Menschen und Tieren, Blumen, mit der ganzen Schöpfung, gibt es eine oberste Moral, doch ist sie leider kaum ersichtlich.“ Victor Hugo
- „Versenke dich in den Himmel, das Wasser, die Bäume, die Töne und Düfte der Natur. Jedes an sich ist schön. Beobachtend wird sich dir ein tausendfaches Schönheitsbild darstellen. Es gibt nichts, was nicht Spuren von Lieblichkeit, Wohllaut und Ebenmaß trüge!“ Charles Kingsley
- „Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.“ Blaise Pascal
- „Bei Lichte betrachtet müssen wir mit Fug und Recht als erstes Wunder die Tatsache verzeichnen, dass wir überhaupt in der Natur Gesetzmäßigkeiten vorfinden, die für die Menschen aller Länder, Völker und Rassen genau die gleichen sind.“ Max Planck
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