
Johann Peter Eckermann (1792 – 1854), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker, Vertrauter und literarischer Sekretär Goethes
Quelle: Gespräch mit Goethes Schwiegertochter Ottilie von Goethe aus ´Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens´ 1. Mai 1825
Was Eckermann sagte auf die Einladung zu Tee im Park und seine Abneigung für Geselligkeit, aber seine Liebe zur Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben; zwischen Erkenntnis und Gebrauch erfinden sie sich gern ein Luftgespinst, das sie sorgfältig ausbilden, und darüber den Gegenstand zugleich mit der Benutzung vergessen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Natur schreitet durch die unendliche Reihe ihrer möglichen Bestimmungen ohne Anhalten hindurch; und der Wechsel dieser Bestimmungen ist nicht gesetzlos, sondern streng gesetzlich.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun des Menschen rächen, das wider sie selbst ist.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Im Menschen vollendet sich und endet offenbar die Erde. Der Mensch – ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.“ Christian Morgenstern
- „Bei Lichte betrachtet müssen wir mit Fug und Recht als erstes Wunder die Tatsache verzeichnen, dass wir überhaupt in der Natur Gesetzmäßigkeiten vorfinden, die für die Menschen aller Länder, Völker und Rassen genau die gleichen sind.“ Max Planck
- „Es ist schöner, eine schöne Gegend zu betrachten als zu betreten.“ Jean Paul
- „Wie ein guter Dichter liebt die Natur keine schroffen Übergänge.“ Heinrich Heine
- „Natur! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen – unvermögend, aus ihr herauszutreten, und unvermögend, tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen.“ Georg Christoph Tobler
- „Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.“ Friedrich von Schiller