Georg Christoph Tobler (1757 – 1812), Schweizer Pfarrer, Übersetzer und Schriftsteller
Quelle: Georg Christoph Tobler – Die Natur, entstanden 1781-83, erschien erstmals 1784 im 32. Stück des Tiefurter Journals, wurde lange Zeit fälschlicher Weise Goethe zugeschrieben
Georg Christoph Tobler Zitat Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.“ Friedrich von Schiller
- „Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben; zwischen Erkenntnis und Gebrauch erfinden sie sich gern ein Luftgespinst, das sie sorgfältig ausbilden, und darüber den Gegenstand zugleich mit der Benutzung vergessen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Natur handelt nicht nach Zwecken, sie reibt sich nicht in einer unendlichen Reihe von Zwecken auf, von denen der eine den anderen bedingt; sondern sie ist in allen ihren Äußerungen sich unmittelbar selbst genug.“ Georg Büchner
- „Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „In den Beziehungen zwischen Menschen und Tieren, Blumen, mit der ganzen Schöpfung, gibt es eine oberste Moral, doch ist sie leider kaum ersichtlich.“ Victor Hugo
- „Alles was der Natur gemäß geschieht, geschieht richtig.“ Epiktet
- „Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien.“ Christoph Martin Wieland
- „Wenn ich der Natur so nahe bin, dass ich alle Düfte wittere und doch nicht eigentlich hinein kann, so wird es mir ungeduldig wie einer Ente, die man in die Nähe des Wassers bringt, aber am Hineintauchen hindert.“ Johann Peter Eckermann
- „Die Natur kennt das Zeitwort sollen nicht; das stammt aus der Sozialgrammatik der Menschen.“ Carl Spitteler
- „Alle Natur befindet sich im Krieg miteinander oder mit der äusseren Natur.“ Charles Darwin