
Johann Gottlieb Fichte (1762 – 1814), deutscher Philosoph, Theologe und Erzieher
Quelle: Die Bestimmung des Menschen, 1800. Erstes Buch. Zweifel
Was Fichte sagte über die Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun des Menschen rächen, das wider sie selbst ist.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Wir sind so gern in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.“ Friedrich Nietzsche
- „Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben; zwischen Erkenntnis und Gebrauch erfinden sie sich gern ein Luftgespinst, das sie sorgfältig ausbilden, und darüber den Gegenstand zugleich mit der Benutzung vergessen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wenn ich der Natur so nahe bin, dass ich alle Düfte wittere und doch nicht eigentlich hinein kann, so wird es mir ungeduldig wie einer Ente, die man in die Nähe des Wassers bringt, aber am Hineintauchen hindert.“ Johann Peter Eckermann
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
- „Es ist schöner, eine schöne Gegend zu betrachten als zu betreten.“ Jean Paul
- „Wie ein guter Dichter liebt die Natur keine schroffen Übergänge.“ Heinrich Heine
- „Wenn man nach der Natur lebt, wird man niemals arm, wenn nach der allgemeinen Meinung, niemals reich sein.“ Epikur
- „Die Natur kreiert nicht ohne Bedeutung.“ Aristoteles
- „Die Natur ist eine Erzieherin des Verstandes in intellectuellen Wahrheiten.“ Ralph Waldo Emerson