
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), geboren als Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach am Neckar, verstorben in Weimar – deutscher Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und einer der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Quelle: Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallensteins Tod, 1799. 5. Akt, 3. Auftritt, Wallenstein
Was Friedrich von Schiller sagte über die Zukunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Sorge nicht für die Zukunft! Wirst du sie ja doch, wenn es sein soll, einmal erreichen, mit derselben Vernunft ausgerüstet, die dir jetzt in der Gegenwart Dienste leistet.“ Mark Aurel
- „Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Der Mensch sieht eben nicht weiter, als er kann!“ Karl May
- „Die Gegenwart ist nie unser Zweck: Vergangenheit und Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck. Und so leben wir nie: wir hoffen nur zu leben.“ Blaise Pascal
- „Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können.“ William Shakespeare
- „Mache deine Gegenwart zu keinem Mittel der Zukunft, denn diese ist ja nichts als eine kommende Gegenwart, und jede verachtete Gegenwart war ja eine begehrte Zukunft!“ Jean Paul
- „Auch was ihr unterlasst, webt am Gewebe aller Menschen-Zukunft.“ Friedrich Nietzsche
- „Wenn’s zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein.“ Horaz
- „Sorgt immer für den Augenblick und Gott lasst für die Zukunft sorgen.“ Christoph Martin Wieland
- „Wer ein Programm für die Zukunft verfasst, ist ein Reaktionär.“ Karl Marx