
Bruno Alwin Wagner (1835 – 1917), deutscher Theologe, Philologe, Gymnasiallehrer und Freimaurer
Quelle: Tage und Worte. Gesammelte Reisesprüche für die Wanderung durch das Leben, 1903
Was Wagner sagte über verzeihen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gemeine Seelen verzeihen dir niemals, dass du ihnen etwas zu verzeihen hast.“ Otto von Leixner
- „Die schwächlichen Menschen führen gerne das Wort im Munde: „Alles begreifen, heißt alles verzeihen.“ Sie meinen nämlich an sich selber alles zu begreifen – und verzeihen darum sich selber alles, auch das, was sie an anderen unverzeihlich finden.“ Otto von Leixner
- „Hast dem Schächer dann verziehen, hast auch Hoffnung mir verliehen.“ Thomas von Celano
- „Ein Weib ist stark im Verzeihen, während es schwerer versteht; der Mann kann unter Umständen recht wohl verstehen, ohne doch zu verzeihen.“ Hermann Dechent
- „Edlen Herzen eigen ist es, zu erlassen.“ Pedro Calderón de la Barca
- „Was könnten wir einander nicht verzeihn?“ Walter Calé
- „Wir verzeihen oft leichter ein Unrecht, das jemand uns, als eines, das wir ihm zugefügt haben.“ Otto Weiß
- „Menschlich ist es bloß, zu strafen, aber göttlich zu verzeihn.“ Peter von Winter
- „Verzeihe liebreich! Irren ist der Menschen Los.“ Euripides
- „Denn die reinigendste, die allerschönste Blume der Liebe, aber nur der höchsten Liebe, ist das Verzeihen, darum wird es auch immer an Gott gefunden und an den Müttern. Schöne Herzen tun es öfter – schlechte nie.“ Adalbert Stifter