
Robert Schumann (1810 – 1856), deutscher Komponist, Musikkritiker, Dirigent und Musikschriftsteller
Quelle: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, 4 Bde., 1854
Was Robert S. sagte über unsere Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Kinder sind recht eigentlich unsere Lebenszeiger mit ihrem Vorrücken. Abendschatten und Kinder, je länger sie werden, desto tiefer neigt sich unsere Sonne.“ Nikolaus Lenau
- „Die Natur will, dass die Kinder, ehe sie Männer werden, Kinder sein sollen. Wenn wir diese Ordnung umkehren wollen, so bringen wir vorzeitige Früchte hervor, denen es an der gehörigen Reife wie am rechten Geschmack fehlt und in kurzem verderben.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Das Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.“ Peter Rosegger
- „Man sollte im Kind den Ursprung der Gesellschaften studieren. Das Kind ist die Menschheit in ihrem Anfang; Kinder sind die ersten Menschen.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Ein Kind will eigene Wege haben.“ Peter Hille
- Niemand weiß, was ein Kind ist, und was ein Kind birgt. Das Kind ist ein Neujahrstag, und der Neujahrstag trägt ein ganzes Jahr in seinem Schosse; ein Kind ist ein Rätsel, und in diesem Rätsel liegt vielleicht der Stein der Weisen. Jeremias Gotthelf
- „Dieser lebt in Fülle, der ist arm; doch Kindesliebe wohnt in jeder Brust.“ Euripides
- „Man lebt zweimal, wenn man Kinder hat und dreimal, wenn man noch seine Enkelkinder sieht.“ August Strindberg
- „Aber doch sucht man sich bei Kindern in acht zu nehmen, dass man in ihrer Gegenwart nicht Dinge spricht, welche zu hören wir für sie nicht gut halten.“ Johann Peter Eckermann