
Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Genfer Komponist
Quelle: Emil oder über die Erziehung (Émile ou de l’éducation), 1762
Was Rousseau sagte über unsere Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Auf Kinder wirkt nichts so schwach als eine Drohung und Hoffnung, die nicht noch vor Abends in Erfüllung geht.“ Jean Paul
- „Um das Aufziehen von Kindern ist es eine gewagte Sache: gelingt es, so ist es doch ein Tun voll Kampf und Sorge; misslingt es aber, so ist es ein Leid, an das kein anderes heranreicht.“ Demokrit
- „In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe; trübe und verflache man nur diese nicht.“ Robert Schumann
- „Die Kinder sind recht eigentlich unsere Lebenszeiger mit ihrem Vorrücken. Abendschatten und Kinder, je länger sie werden, desto tiefer neigt sich unsere Sonne.“ Nikolaus Lenau
- „Man sollte im Kind den Ursprung der Gesellschaften studieren. Das Kind ist die Menschheit in ihrem Anfang; Kinder sind die ersten Menschen.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Dieser lebt in Fülle, der ist arm; doch Kindesliebe wohnt in jeder Brust.“ Euripides
- „Unsere Kinder sind unsere Gärten. Wir säen die Samen, aber wir können nicht kontrollieren, was wächst.“ Khalil Gibran
- „In der Schule sind die Kinder ein unbarmherziges Volk. Einzeln sind sie die reinen Engel, zusammen aber sind sie erbarmungslos.“ Dostojewski
- „Kinder sind nicht nur freundliche Lichtstrahlen des Himmels und Gottesgröße, die unser Haus verklären, sie sind auch ernste Fragen aus der Ewigkeit und schwere Aufgaben für die Zukunft.“ Friedrich Schleiermacher
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