
Nikolaus Lenau (1802 – 1850), ab 1820 Nikolaus Franz Niembsch Edler von Strehlenau, österreichischer spätromantischer Schriftsteller und Lyriker
Quelle: Brief an Karl Mayer, 17. Oktober 1833
Was Lenau sagte über unsere Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Natur will, dass die Kinder, ehe sie Männer werden, Kinder sein sollen. Wenn wir diese Ordnung umkehren wollen, so bringen wir vorzeitige Früchte hervor, denen es an der gehörigen Reife wie am rechten Geschmack fehlt und in kurzem verderben.“ Jean-Jacques Rousseau
- „In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe; trübe und verflache man nur diese nicht.“ Robert Schumann
- „Ein Kind will eigene Wege haben.“ Peter Hille
- „Man sollte im Kind den Ursprung der Gesellschaften studieren. Das Kind ist die Menschheit in ihrem Anfang; Kinder sind die ersten Menschen.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Das [anbrechende 20.] Jahrhundert wird zu den größten gehören, wenn dieser Traum, in seinen ersten Tagen geträumt, in seinen letzten einmal in Erfüllung geht: Freie Kinder zu schaffen, wird die vornehmste Aufgabe dieses Jahrhunderts sein.“ Rainer Maria Rilke
- „Das Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.“ Peter Rosegger
- „Je reifer das Kind wird, je vollkommener sein Weltbild wird, um so weniger häufig hat es Anlass sich zu wundern, und wenn das Kind erwachsen ist und sein Weltbild eine feste Form angenommen hat, findet es diese Form selbstverständlich und hört auf, sich zu wundern.“ Max Planck
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände, freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können, liebe Augen, denn das sind Blumen ihres Frühlings.“ Paul Keller
- „Unsere Kinder sind unsere Gärten. Wir säen die Samen, aber wir können nicht kontrollieren, was wächst.“ Khalil Gibran