
Paul Keller (1873 – 1932), Paul Keller (1873 – 1932), deutscher Schriftsteller und Publizist
Quelle: Gedichte und Gedanken, 1933
Was Keller sagte über die Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auf Kinder wirkt nichts so schwach als eine Drohung und Hoffnung, die nicht noch vor Abends in Erfüllung geht.“ Jean Paul
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Phantasie sehen.“ Theodor Storm
- „Aber doch sucht man sich bei Kindern in acht zu nehmen, dass man in ihrer Gegenwart nicht Dinge spricht, welche zu hören wir für sie nicht gut halten.“ Johann Peter Eckermann
- „Die Kinder sind recht eigentlich unsere Lebenszeiger mit ihrem Vorrücken. Abendschatten und Kinder, je länger sie werden, desto tiefer neigt sich unsere Sonne.“ Nikolaus Lenau
- „Ein Kind will eigene Wege haben.“ Peter Hille
- „Ein Kind täuscht sich nie. Du wunderst dich, wenn es sich von einem Menschen zurückbäumt, und sich gegen ihn sträubt, der ihm doch Freund sein will. Später erkennst du, dass das Kind weiser war als du.“ Hermann Stehr
- Niemand weiß, was ein Kind ist, und was ein Kind birgt. Das Kind ist ein Neujahrstag, und der Neujahrstag trägt ein ganzes Jahr in seinem Schosse; ein Kind ist ein Rätsel, und in diesem Rätsel liegt vielleicht der Stein der Weisen. Jeremias Gotthelf
- „Man lebt zweimal, wenn man Kinder hat und dreimal, wenn man noch seine Enkelkinder sieht.“ August Strindberg
- „Die Natur will, dass die Kinder, ehe sie Männer werden, Kinder sein sollen. Wenn wir diese Ordnung umkehren wollen, so bringen wir vorzeitige Früchte hervor, denen es an der gehörigen Reife wie am rechten Geschmack fehlt und in kurzem verderben.“ Jean-Jacques Rousseau