
Johann Peter Eckermann (1792 – 1854), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker, Vertrauter und literarischer Sekretär Goethes
Quelle: ´Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens´ 17. März 1830
Was Eckermann sagte über die Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ein Kind will eigene Wege haben.“ Peter Hille
- „Das Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.“ Peter Rosegger
- „Ein Kind täuscht sich nie. Du wunderst dich, wenn es sich von einem Menschen zurückbäumt, und sich gegen ihn sträubt, der ihm doch Freund sein will. Später erkennst du, dass das Kind weiser war als du.“ Hermann Stehr
- „Auf Kinder wirkt nichts so schwach als eine Drohung und Hoffnung, die nicht noch vor Abends in Erfüllung geht.“ Jean Paul
- „Je reifer das Kind wird, je vollkommener sein Weltbild wird, um so weniger häufig hat es Anlass sich zu wundern, und wenn das Kind erwachsen ist und sein Weltbild eine feste Form angenommen hat, findet es diese Form selbstverständlich und hört auf, sich zu wundern.“ Max Planck
- „Das [anbrechende 20.] Jahrhundert wird zu den größten gehören, wenn dieser Traum, in seinen ersten Tagen geträumt, in seinen letzten einmal in Erfüllung geht: Freie Kinder zu schaffen, wird die vornehmste Aufgabe dieses Jahrhunderts sein.“ Rainer Maria Rilke
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Dieser lebt in Fülle, der ist arm; doch Kindesliebe wohnt in jeder Brust.“ Euripides
- Niemand weiß, was ein Kind ist, und was ein Kind birgt. Das Kind ist ein Neujahrstag, und der Neujahrstag trägt ein ganzes Jahr in seinem Schosse; ein Kind ist ein Rätsel, und in diesem Rätsel liegt vielleicht der Stein der Weisen. Jeremias Gotthelf
- „Man lebt zweimal, wenn man Kinder hat und dreimal, wenn man noch seine Enkelkinder sieht.“ August Strindberg