
Jeremias Gotthelf (1797 – 1854), eigentlich Albert Bitzius, Schweizer Schriftsteller, Pfarrer und Erzähler
Quelle: Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht, 2 Bde., 1843/44
Was Gotthelf sagte über die Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ach, dass die Kinder erst nach der Eltern Tod einsehen, dass diese es besser mit ihnen gemeint als sie selber.“ Johannes Scherr
- „Das Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.“ Peter Rosegger
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Das Kind ist der Baumeister des Menschen. Es gibt keine andere Baumeister als das Kind.“ Maria Montessori
- „Ein Kind will eigene Wege haben.“ Peter Hille
- „Ein Kind täuscht sich nie. Du wunderst dich, wenn es sich von einem Menschen zurückbäumt, und sich gegen ihn sträubt, der ihm doch Freund sein will. Später erkennst du, dass das Kind weiser war als du.“ Hermann Stehr
- „In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe; trübe und verflache man nur diese nicht.“ Robert Schumann
- „Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände, freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können, liebe Augen, denn das sind Blumen ihres Frühlings.“ Paul Keller
- „Die Kinder sind recht eigentlich unsere Lebenszeiger mit ihrem Vorrücken. Abendschatten und Kinder, je länger sie werden, desto tiefer neigt sich unsere Sonne.“ Nikolaus Lenau
- „Man lebt zweimal, wenn man Kinder hat und dreimal, wenn man noch seine Enkelkinder sieht.“ August Strindberg
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