
Peter Hille (1854 – 1904), deutscher spätromantischer und naturalistischer Schriftsteller, sozialistisch orientierter Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kabarettist
Quelle: Gestalten und Aphorismen, in: Gesammelte Werke von Peter Hille, Band 2, hg. von seinen Freunden 1904 (posthum)
Was Hille sagte über die Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Das Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.“ Peter Rosegger
- „Aber doch sucht man sich bei Kindern in acht zu nehmen, dass man in ihrer Gegenwart nicht Dinge spricht, welche zu hören wir für sie nicht gut halten.“ Johann Peter Eckermann
- „Art und Wesen des Kindes sind es, die uns not tun, und die wir erwerben müssen, koste es, was es wolle.“ John Ruskin
- „Ein Kind täuscht sich nie. Du wunderst dich, wenn es sich von einem Menschen zurückbäumt, und sich gegen ihn sträubt, der ihm doch Freund sein will. Später erkennst du, dass das Kind weiser war als du.“ Hermann Stehr
- „In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe; trübe und verflache man nur diese nicht.“ Robert Schumann
- „Kinder sind nicht dümmer als Erwachsene, sie haben nur weniger Erfahrung.“ Janusz Korczak
- Niemand weiß, was ein Kind ist, und was ein Kind birgt. Das Kind ist ein Neujahrstag, und der Neujahrstag trägt ein ganzes Jahr in seinem Schosse; ein Kind ist ein Rätsel, und in diesem Rätsel liegt vielleicht der Stein der Weisen. Jeremias Gotthelf
- „Das Kind ist der Baumeister des Menschen. Es gibt keine andere Baumeister als das Kind.“ Maria Montessori
- „Man sollte im Kind den Ursprung der Gesellschaften studieren. Das Kind ist die Menschheit in ihrem Anfang; Kinder sind die ersten Menschen.“ Edmond und Jules de Goncourt
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