
Edmond und Jules de Goncourt (Jules: 1830 – 1870, Edmond: 1822 – 1896), französische Schriftsteller, Sozialromanciers, Kunstsammler, Kunst- und Kulturhistoriker, schrieben ihre Bücher gemeinsam, Edmond stiftete den französischen Literaturpreis Prix Goncourt
Quelle: Ideen und Impressionen (Idées et sensations), 1866 (dt. 1904)
Was de Goncourts sagten über unsere Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Kinder sind recht eigentlich unsere Lebenszeiger mit ihrem Vorrücken. Abendschatten und Kinder, je länger sie werden, desto tiefer neigt sich unsere Sonne.“ Nikolaus Lenau
- „Die Natur will, dass die Kinder, ehe sie Männer werden, Kinder sein sollen. Wenn wir diese Ordnung umkehren wollen, so bringen wir vorzeitige Früchte hervor, denen es an der gehörigen Reife wie am rechten Geschmack fehlt und in kurzem verderben.“ Jean-Jacques Rousseau
- „In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe; trübe und verflache man nur diese nicht.“ Robert Schumann
- Niemand weiß, was ein Kind ist, und was ein Kind birgt. Das Kind ist ein Neujahrstag, und der Neujahrstag trägt ein ganzes Jahr in seinem Schosse; ein Kind ist ein Rätsel, und in diesem Rätsel liegt vielleicht der Stein der Weisen. Jeremias Gotthelf
- „Das Kind ist der Baumeister des Menschen. Es gibt keine andere Baumeister als das Kind.“ Maria Montessori
- „Ein Kind täuscht sich nie. Du wunderst dich, wenn es sich von einem Menschen zurückbäumt, und sich gegen ihn sträubt, der ihm doch Freund sein will. Später erkennst du, dass das Kind weiser war als du.“ Hermann Stehr
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Das Kind ist das sichtbar gewordene Geheimnis des Lebens, der Wunder, die niemals aufhören zu sein.“ Victor Hugo
- „Das Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.“ Peter Rosegger
- „Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände, freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können, liebe Augen, denn das sind Blumen ihres Frühlings.“ Paul Keller