
Theodor Storm (1817 – 1888), Hans Theodor Woldsen Storm, deutscher Schriftsteller, Rechtsanwalt, Richter, Jurist, Dichter und Novellist
Quelle: Briefe – an Therese Rowohl, Anfang 1838
Was Storm sagte über Kinder.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auf Kinder wirkt nichts so schwach als eine Drohung und Hoffnung, die nicht noch vor Abends in Erfüllung geht.“ Jean Paul
- „Unsere Kinder sind unsere Gärten. Wir säen die Samen, aber wir können nicht kontrollieren, was wächst.“ Khalil Gibran
- „Aber doch sucht man sich bei Kindern in acht zu nehmen, dass man in ihrer Gegenwart nicht Dinge spricht, welche zu hören wir für sie nicht gut halten.“ Johann Peter Eckermann
- „Das [anbrechende 20.] Jahrhundert wird zu den größten gehören, wenn dieser Traum, in seinen ersten Tagen geträumt, in seinen letzten einmal in Erfüllung geht: Freie Kinder zu schaffen, wird die vornehmste Aufgabe dieses Jahrhunderts sein.“ Rainer Maria Rilke
- „Ein Kind will eigene Wege haben.“ Peter Hille
- „Damit Kinderland werde, muss Vaterland sein.“ Emil Gött
- „Die Kinder sind recht eigentlich unsere Lebenszeiger mit ihrem Vorrücken. Abendschatten und Kinder, je länger sie werden, desto tiefer neigt sich unsere Sonne.“ Nikolaus Lenau
- „Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände, freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können, liebe Augen, denn das sind Blumen ihres Frühlings.“ Paul Keller
- „Man lebt zweimal, wenn man Kinder hat und dreimal, wenn man noch seine Enkelkinder sieht.“ August Strindberg
- „In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe; trübe und verflache man nur diese nicht.“ Robert Schumann