
Robert Schumann (1810 – 1856), deutscher Komponist, Musikkritiker, Dirigent und Musikschriftsteller
Quelle: Musikalische Haus- und Lebensregeln, in: Neue Zeitschrift für Musik 1850, Jg. 17, Bd. 32, Beilage zu Nr. 36 (3. Mai 1850)
Was Robert S. sagte über das ewige Lernen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Lehrer sein ist der ehrenvollste Beruf; Schüler sein führt zur wertvollsten Erkenntnis. Der ehrenvollste Beruf ist derjenige, welcher anderen nützt, man kann andern nicht mehr nützen, als indem man sie lehrt. Die wertvollste Erkenntnis ist diejenige, die die Persönlichkeit vollkommen macht. Man kann aber seine Persönlichkeit nicht anders vollkommen machen als dadurch, dass man lernt.“ Lü Buwei
- „Sie können kein Buch öffnen, ohne etwas zu lernen.“ Konfuzius
- „Es lernt keiner schwimmen, der nicht ans Ertrinken glaubt.“ Jacob Lorenz
- „Mit dem Lernen betrügen wir die Zeit, die alles mit sich fortnimmt. Sie muss uns etwas zurücklassen.“ August Pauly
- „Etwas lernen und mit der Zeit darin immer geübter werden, ist das nicht auch eine Freude?“ Konfuzius
- „In einer Gesellschaft von drei Menschen kann ich immer einen finden, der mein Lehrer sein könnte“ Konfuzius
- „Schulen und Universitäten sind dafür da, dass das Hirn sich gesellschaftlich benehmen lernt, Manieren annimmt.“ Peter Hille
- „Beständiges unwillkürliches Lernen ist Sache des Genies.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Wenn ich einen Fuß im Grabe hätte, würde ich noch lernen wollen.“ Dante Alighieri
- „Viele Bücher machen nicht gelehrt, viel lesen auch nicht, sondern gute Dinge und oft lesen, wie wenig es auch ist, das macht gelehrt in der Schrift und fromm dazu.“ Martin Luther