
Peter Hille (1854 – 1904), deutscher spätromantischer und naturalistischer Schriftsteller, sozialistisch orientierter Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kabarettist
Quelle: Die Sozialisten. Roman, 1887
Was Hille sagte über das Lernen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der grauen Scheitel fällt das Lernen schwer.“ Emanuel Geibel
- „Auswendig ist gelernt, was dir vom Munde fließt. Inwendig, was im Sinn lebendig sich erschließt.“ Friedrich Rückert
- „Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.“ Gerhart Hauptmann
- „Was lernt man in einer harten Schule? Gehorchen und befehlen.“ Friedrich Nietzsche
- „Wenn ich einen Fuß im Grabe hätte, würde ich noch lernen wollen.“ Dante Alighieri
- „Lehrer sein ist der ehrenvollste Beruf; Schüler sein führt zur wertvollsten Erkenntnis. Der ehrenvollste Beruf ist derjenige, welcher anderen nützt, man kann andern nicht mehr nützen, als indem man sie lehrt. Die wertvollste Erkenntnis ist diejenige, die die Persönlichkeit vollkommen macht. Man kann aber seine Persönlichkeit nicht anders vollkommen machen als dadurch, dass man lernt.“ Lü Buwei
- „Wie kann ein Mensch Sinn für etwas haben, wenn er nicht den Keim davon in sich hat? Was ich verstehn soll, muss sich in mir organisch entwickeln; und was ich zu lernen scheine, ist nur Nahrung, Inzitament des Organismus.“ Novalis
- „Ich sehe überhaupt ein, dass es zunächst nichts als Lernen, Lernen und wieder Lernen gilt. Daraus ergibt sich alles Weitere von selbst.“ Christian Morgenstern
- „Es lernt keiner schwimmen, der nicht ans Ertrinken glaubt.“ Jacob Lorenz
- „Mit dem Lernen betrügen wir die Zeit, die alles mit sich fortnimmt. Sie muss uns etwas zurücklassen.“ August Pauly