
Robert Schumann (1810 – 1856), deutscher Komponist, Musikkritiker, Dirigent und Musikschriftsteller
Quelle: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, 4 Bde., 1854
Was Robert S. sagte über das bekommene Lob.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Übermäßiges Lob blähet den Jüngling auf und machet ihn eitel.“ Plutarch
- „Dafür, dass uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Nicht geschimpft ist genug gelobt!“ Österreichische Sprichwörter
- „Mit einem Teil des Lobes sollst du den Freund nur schmücken ins Antlitz, einen Teil sag hinter seinem Rücken.“ Friedrich Rückert
- „Jedermann legt dem Lob, das er empfängt, gerne Wert bei, und betrachtet das zu seinen Gunsten ausgesprochene Urteil als das Urteil des Verständnisses.“ Samuel Johnson
- „Je hohler der Kopf, desto mehr unverdientes Lob kann man gefahrlos hineingießen.“ Ernst Hohenemser
- „Wer uns nicht loben kann, der schimpft uns nicht.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Von den Lobeserhebungen verdienen jene den meisten Glauben, welche uns unsere Feinde zollen.“ Mariano José Pereira da Fonseca
- „Wir nehmen oft großes Lob hin, ehe wir vernünftiges verdienen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.“ Anselm Feuerbach