
Karl Wilhelm Ramler (1725 – 1798), deutscher Philosoph, Dichter, Lyriker, Übersetzer und und klassizistischer Rhetoriker, der der Aufklärung wie auch der Empfindsamkeit zugerechnet wird. Auch genannt der deutsche Horaz.
Quelle: Fabellese, 1783
Was Ramler sagte über das Loben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man lobt nicht gern und niemals ohne eigenes Interesse.“ François de La Rochefoucauld
- „Wir nehmen oft großes Lob hin, ehe wir vernünftiges verdienen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Übermäßiges Lob blähet den Jüngling auf und machet ihn eitel.“ Plutarch
- „Je hohler der Kopf, desto mehr unverdientes Lob kann man gefahrlos hineingießen.“ Ernst Hohenemser
- „Doch ein echtes Lob – aus fremdem Mund muss kommen uns ein solch Geschenk.“ Aischylos
- „Jedermann legt dem Lob, das er empfängt, gerne Wert bei, und betrachtet das zu seinen Gunsten ausgesprochene Urteil als das Urteil des Verständnisses.“ Samuel Johnson
- „Mit einem Teil des Lobes sollst du den Freund nur schmücken ins Antlitz, einen Teil sag hinter seinem Rücken.“ Friedrich Rückert
- „Dafür, dass uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Von den Lobeserhebungen verdienen jene den meisten Glauben, welche uns unsere Feinde zollen.“ Mariano José Pereira da Fonseca
- „An Lob verträgt man bekanntlich ungemessene Mengen.“ Sigmund Freud