
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) mährisch-österreichische Schriftstellerin
Quelle: Ebner-Eschenbach, Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Marie von Ebner-Eschenbach Spruch über Lob und loben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Mit einem Teil des Lobes sollst du den Freund nur schmücken ins Antlitz, einen Teil sag hinter seinem Rücken.“ Friedrich Rückert
- „Man lobt nicht gern und niemals ohne eigenes Interesse.“ François de La Rochefoucauld
- „Je hohler der Kopf, desto mehr unverdientes Lob kann man gefahrlos hineingießen.“ Ernst Hohenemser
- „Übermäßiges Lob blähet den Jüngling auf und machet ihn eitel.“ Plutarch
- „Doch ein echtes Lob – aus fremdem Mund muss kommen uns ein solch Geschenk.“ Aischylos
- „Wir nehmen oft großes Lob hin, ehe wir vernünftiges verdienen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Eigenlob stinkt, Freundes Lob hinkt, Fremdes Lob klingt.“ Deutsche Sprichwörter
- „Nicht geschimpft ist genug gelobt!“ Österreichische Sprichwörter
- „An Lob verträgt man bekanntlich ungemessene Mengen.“ Sigmund Freud
- „Erwirbt ein Erdensohn sich Lob und Preis, gleich bildet sich um ihn ein Sagenkreis.“ Conrad Ferdinand Meyer