
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) mährisch-österreichische Schriftstellerin
Quelle: Ebner-Eschenbach, Aphorismen (in: Sämtliche Werke, Erster Band), 1920
Marie von Ebner-Eschenbach Spruch über Talent.
Marie von Ebner-Eschenbach Zitate – Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach – Marie von Ebner-Eschenbach Zitat Talent – Talent Zitate – Sprüche Talent – Lebensweisheiten – inspirierende Zitate zum Nachdenken – Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Manches Talent geht verloren, weil es aus dem Staunen über sich nicht herauskommen kann.“ Emanuel Wertheimer
- „Manches Talent zerrinnt, weil es sich sein Leben lang nicht hineinzufinden vermag, dass es kein Genie ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Ein Mann, dem ein Talent mangelt, entschädigt sich dafür dadurch, dass er es verachtet: er beseitigt dieses Hindernis, das er zwischen dem Verdienste und sich findet, und findet sich damit auf der Höhe desjenigen, dessen Arbeiten er scheut.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Die Toten und die Talente haben kein Schamgefühl.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Ein schreckliches, drückendes Ding – das Talent…“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Das ist der Fluch des Talents, dass es, obgleich sicherer und anhaltender arbeitend, als das Genie, kein Ziel erreicht, während das Genie längst auf der Spitze des Ideals schwebend und sich lachend oben umsieht!“ Robert Schumann
- „Das Talent flattert schwerpunktlos in der Welt und gibt dem Hass des Philisters gegen das Genie süße Nahrung.“ Karl Kraus
- „Das Talent hat aber darin fast immer einen Vorsprung vor dem Genie, dass jenes ausdauert, dieses oft verpufft.“ Karl Gutzkow
- „Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefühl, nicht ganz auf dem falschen Wege zu sein.“ Friedrich Hebbel
- „Das wahre Talent ist immer gutmütig und treuherzig, offen, ohne Pedanterie; ein spitzes Wort von ihm schmeichelt dem Geist und trifft nie die Eigenliebe.“ Honoré de Balzac