
Charles de Secondat, Baron de Montesquieu (1689 – 1755), Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède de Montesquieu, französischer Schriftsteller, Philosoph und Staatstheoretiker der Aufklärung
Quelle: Persische Briefe (Lettres persanes), 1721
Was Montesquieu sagte über Talent.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Toten und die Talente haben kein Schamgefühl.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „In den meisten Fällen ist die Familie für ein junges Talent entweder ein Treibhaus oder ein Löschhorn.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Manches Talent geht verloren, weil es aus dem Staunen über sich nicht herauskommen kann.“ Emanuel Wertheimer
- „Das wahre Talent ist immer gutmütig und treuherzig, offen, ohne Pedanterie; ein spitzes Wort von ihm schmeichelt dem Geist und trifft nie die Eigenliebe.“ Honoré de Balzac
- „Das ist der Fluch des Talents, dass es, obgleich sicherer und anhaltender arbeitend, als das Genie, kein Ziel erreicht, während das Genie längst auf der Spitze des Ideals schwebend und sich lachend oben umsieht!“ Robert Schumann
- „Manches Talent zerrinnt, weil es sich sein Leben lang nicht hineinzufinden vermag, dass es kein Genie ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Das Talent hat aber darin fast immer einen Vorsprung vor dem Genie, dass jenes ausdauert, dieses oft verpufft.“ Karl Gutzkow
- „Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefühl, nicht ganz auf dem falschen Wege zu sein.“ Friedrich Hebbel
- „Ein schreckliches, drückendes Ding – das Talent…“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Das Talent flattert schwerpunktlos in der Welt und gibt dem Hass des Philisters gegen das Genie süße Nahrung.“ Karl Kraus