
Robert Schumann (1810 – 1856), deutscher Komponist, Musikkritiker, Dirigent und Musikschriftsteller
Quelle: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, 4 Bde., 1854
Was Robert S. sagte über die Talente.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Talent flattert schwerpunktlos in der Welt und gibt dem Hass des Philisters gegen das Genie süße Nahrung.“ Karl Kraus
- „Manches Talent zerrinnt, weil es sich sein Leben lang nicht hineinzufinden vermag, dass es kein Genie ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Manches Talent geht verloren, weil es aus dem Staunen über sich nicht herauskommen kann.“ Emanuel Wertheimer
- „Das Talent hat aber darin fast immer einen Vorsprung vor dem Genie, dass jenes ausdauert, dieses oft verpufft.“ Karl Gutzkow
- „Ein schreckliches, drückendes Ding – das Talent…“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefühl, nicht ganz auf dem falschen Wege zu sein.“ Friedrich Hebbel
- „Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuss an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Das wahre Talent ist immer gutmütig und treuherzig, offen, ohne Pedanterie; ein spitzes Wort von ihm schmeichelt dem Geist und trifft nie die Eigenliebe.“ Honoré de Balzac
- „Unsere Talente sind unsere treuesten Beschützer.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Sicherlich kommt die Talent-Erblichkeit in sehr vielen Fällen vor, wo wir sie nicht bemerken; denn das Genie an sich und die Erkennbarkeit des Genies fallen durchaus nicht zusammen.“ Albert Einstein