
Honoré de Balzac (1799 – 1850) war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und Romanautor. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 16 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen.
Quelle: Verlorene Illusionen (Illusions perdues), 1837-43 (dt. 1846)
Was Balzac sagt über die Talente.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuss an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Manches Talent geht verloren, weil es aus dem Staunen über sich nicht herauskommen kann.“ Emanuel Wertheimer
- „Das ist der Fluch des Talents, dass es, obgleich sicherer und anhaltender arbeitend, als das Genie, kein Ziel erreicht, während das Genie längst auf der Spitze des Ideals schwebend und sich lachend oben umsieht!“ Robert Schumann
- „Unsere Talente sind unsere treuesten Beschützer.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Ein schreckliches, drückendes Ding – das Talent…“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Manches Talent zerrinnt, weil es sich sein Leben lang nicht hineinzufinden vermag, dass es kein Genie ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Das Talent hat aber darin fast immer einen Vorsprung vor dem Genie, dass jenes ausdauert, dieses oft verpufft.“ Karl Gutzkow
- „Das Talent flattert schwerpunktlos in der Welt und gibt dem Hass des Philisters gegen das Genie süße Nahrung.“ Karl Kraus
- „Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefühl, nicht ganz auf dem falschen Wege zu sein.“ Friedrich Hebbel
- „Sicherlich kommt die Talent-Erblichkeit in sehr vielen Fällen vor, wo wir sie nicht bemerken; denn das Genie an sich und die Erkennbarkeit des Genies fallen durchaus nicht zusammen.“ Albert Einstein
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