
Friedrich Hebbel (1813 – 1863), Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker
Quelle: Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1838
Was Hebbel sagte über die Talente die jeder von uns besitzt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ein schreckliches, drückendes Ding – das Talent…“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Das ist der Fluch des Talents, dass es, obgleich sicherer und anhaltender arbeitend, als das Genie, kein Ziel erreicht, während das Genie längst auf der Spitze des Ideals schwebend und sich lachend oben umsieht!“ Robert Schumann
- „Manches Talent geht verloren, weil es aus dem Staunen über sich nicht herauskommen kann.“ Emanuel Wertheimer
- „Manches Talent zerrinnt, weil es sich sein Leben lang nicht hineinzufinden vermag, dass es kein Genie ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Das Talent hat aber darin fast immer einen Vorsprung vor dem Genie, dass jenes ausdauert, dieses oft verpufft.“ Karl Gutzkow
- „Das Talent flattert schwerpunktlos in der Welt und gibt dem Hass des Philisters gegen das Genie süße Nahrung.“ Karl Kraus
- „Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuss an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Das wahre Talent ist immer gutmütig und treuherzig, offen, ohne Pedanterie; ein spitzes Wort von ihm schmeichelt dem Geist und trifft nie die Eigenliebe.“ Honoré de Balzac
- „Unsere Talente sind unsere treuesten Beschützer.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Sicherlich kommt die Talent-Erblichkeit in sehr vielen Fällen vor, wo wir sie nicht bemerken; denn das Genie an sich und die Erkennbarkeit des Genies fallen durchaus nicht zusammen.“ Albert Einstein
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