
Friedrich Rückert (1788 – 1866), Pseudonym: Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer, persischer und chinesischer Dichtung
Quelle: Gedichte; Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839
Was Rückert sagte über das Loben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man lobt nicht gern und niemals ohne eigenes Interesse.“ François de La Rochefoucauld
- „Je hohler der Kopf, desto mehr unverdientes Lob kann man gefahrlos hineingießen.“ Ernst Hohenemser
- „Übermäßiges Lob blähet den Jüngling auf und machet ihn eitel.“ Plutarch
- „Doch ein echtes Lob – aus fremdem Mund muss kommen uns ein solch Geschenk.“ Aischylos
- „Jedermann legt dem Lob, das er empfängt, gerne Wert bei, und betrachtet das zu seinen Gunsten ausgesprochene Urteil als das Urteil des Verständnisses.“ Samuel Johnson
- „Wer uns nicht loben kann, der schimpft uns nicht.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Wir nehmen oft großes Lob hin, ehe wir vernünftiges verdienen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Dafür, dass uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Es kann einem nichts schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.“ Robert Schumann
- „Von den Lobeserhebungen verdienen jene den meisten Glauben, welche uns unsere Feinde zollen.“ Mariano José Pereira da Fonseca