Aischylos (525 v. Chr. – 456 v. Chr.), latinisiert Aeschylus, griechischer Tragödiendichter und der älteste der drei großen Dichter der griechischen Tragödie
Quelle: Agamemnon (Erster Teil der Orestie), 458 v. Chr.
Was Aischylos sagte über das Loben anderer.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man lobt nicht gern und niemals ohne eigenes Interesse.“ François de La Rochefoucauld
- „Je hohler der Kopf, desto mehr unverdientes Lob kann man gefahrlos hineingießen.“ Ernst Hohenemser
- „Übermäßiges Lob blähet den Jüngling auf und machet ihn eitel.“ Plutarch
- „Jedermann legt dem Lob, das er empfängt, gerne Wert bei, und betrachtet das zu seinen Gunsten ausgesprochene Urteil als das Urteil des Verständnisses.“ Samuel Johnson
- „Mit einem Teil des Lobes sollst du den Freund nur schmücken ins Antlitz, einen Teil sag hinter seinem Rücken.“ Friedrich Rückert
- „Wir nehmen oft großes Lob hin, ehe wir vernünftiges verdienen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Wer uns nicht loben kann, der schimpft uns nicht.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Dafür, dass uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Erwirbt ein Erdensohn sich Lob und Preis, gleich bildet sich um ihn ein Sagenkreis.“ Conrad Ferdinand Meyer
- „Eigenlob stinkt, Freundes Lob hinkt, Fremdes Lob klingt.“ Deutsche Sprichwörter