Max Stirner (1806-1856), eigentlich Johann Caspar Schmidt, deutscher Philosoph, Journalist, Schriftsteller und Übersetzer
Quelle: Der Einzige und sein Eigentum
Was Stirner sagte über die Moral.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Unsere Moral ist etwas zeitlich und örtlich Begrenztes; sie ist etwas geschichtlich Gewordenes; sie wechselt ihren Schnitt wie Kleider und Hutformen.“ Max Nordau
- „Die Moral ist, wohlverstanden, das eigentliche Lebenselement des Menschen.“ Novalis
- „Ehe man seine Moral anderen auflädt, soll man sie selbst eine Lebensstrecke lang getragen haben.“ Paul Mongré
- „Die männliche Moral macht in Liebesdingen aus der Lüge eine Pflicht.“ Honoré de Balzac
- „Ein Präservativ ist auch eine schätzbare Arzenei; und die ganze Moral hat kein kräftigeres, wirksameres, als das Lächerliche.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Der moralische Gang des Menschen gleicht seinem physischen, der nichts ist als ein fortgesetzter Fall.“ Jean Paul
- „Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“ Immanuel Kant
- „Moralität und Gerechtigkeit aber sind Folgen der Bildung, die der Mensch nur in der bürgerlichen Gesellschaft erhält.“ Aristoteles
- „Die Moral sagt: Du sollst! Die Religion: Und ich allein gebe dir die Kraft zu können, was du sollst, denn ich allein breche die Selbstsucht.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Es gibt einen Sinn für Moral, und es gibt einen Sinn für Unmoral. Die Geschichte lehrt uns, dass der Sinn für die Moral uns befähigt, das Moralische zu erkennen und zu meiden, und dass der Sinn für die Unmoral uns befähigt, das Unmoralische zu erkennen und zu genießen.“ Mark Twain