Thomas von Aquin (1224 – 1274), eigentlich Thomas Aquinas, italienischer Philosoph und Dominikanerpater
Quelle: Thomas von Aquin – Summe gegen die Heiden (Summa contra gentiles), auch bekannt mit seinem Untertitel „Über die Wahrheit des katholischen Glaubens“ (Liber de veritate catholicae fidei contra errores infidelium), entstanden um 1260
Was Thomas von Aquin sagt über das Böse im Menschen und boshaft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer bös geartet ist, verwandelt selbst das Gute zu der eigenen Natur!“ Percy Bysshe Shelley
- „Ursache des Bösen ist die Unkenntnis des Besseren.“ Demokrit
- „Das Böse in unsrer Zeit ist nicht das Bestehende mit seinen vielen Mängeln, nein, das Böse in unsrer Zeit ist gerade diese böse Lust, dies Buhlen mit dem Reformieren-wollen.“ Søren Kierkegaard
- „Die Menschen hassen nie so sehr den, der Böses tut, noch das Böse selbst, wie den, der es beim Namen nennt.“ Giacomo Leopardi
- „Der Böse hat nicht nur die Guten, sondern auch die Bösen gegen sich.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Nichts Böses geschieht, wofür die Menschen nicht einen Vorwand haben.“ Menander
- Böse Menschen können Großes vollbringen, das Größte nie. Jakob Bosshart
- „Wer Böses tut, tut mehr stets, als er will, weil eine Schar von boshaft dunklen Mächten schon lauert, ihre Hände drein zu flechten.“ Nikolaus Lenau
- „Schon in der Überlegung liegt die böse Tat, selbst wenn sie nicht zur Ausführung gelangt. Man muss mithin so etwas, an dem schon die bloße Überlegung unsittlich ist, überhaupt gar nicht überlegen.“ Marcus Tullius Cicero
- „Unter den Bösartigen, die alles Böse, das sie nicht bestimmt wissen, unbesonnen sagen, gibt es besonnene Freunde, die vorsichtig verschweigen, was sie wissen.“ Antoine de Rivarol