
Søren Kierkegaard (1813-1855) dänischer Philosoph, Essayist, evangelisch-lutherischer Theologe und religiöser Schriftsteller.
Quelle: Erbauliche Reden (Opbyggelige Taler), 1850/51
Was Kierkegaard sagte über Bosheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Schon in der Überlegung liegt die böse Tat, selbst wenn sie nicht zur Ausführung gelangt. Man muss mithin so etwas, an dem schon die bloße Überlegung unsittlich ist, überhaupt gar nicht überlegen.“ Marcus Tullius Cicero
- „Nicht in den Dingen liegt das Böse, sondern in dem unrechten Gebrauch.“ Aurelius Augustinus
- „Glaub indessen, böses Tun bringt bösen Lohn!“ Euripides
- „Ursache des Bösen ist die Unkenntnis des Besseren.“ Demokrit
- Böse Menschen können Großes vollbringen, das Größte nie. Jakob Bosshart
- „Die Menschen sind keineswegs böse, sondern nur ihren Interessen unterworfen.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Unter den Bösartigen, die alles Böse, das sie nicht bestimmt wissen, unbesonnen sagen, gibt es besonnene Freunde, die vorsichtig verschweigen, was sie wissen.“ Antoine de Rivarol
- „Mit böser Botschaft soll man einen frohen Tag niemals entweihen.“ Aischylos
- „Die Bösen gehen an ihrer eigenen Bosheit zugrunde.“ Dostojewski
- „Der Böse hat nicht nur die Guten, sondern auch die Bösen gegen sich.“ Friedrich Theodor von Vischer