
Romain Rolland (1866 – 1944), französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist, Nobelpreis für Literatur 1915 (verliehen 1916)
Quelle: Der Triumph der Vernunft (Le triomphe de la raison). Drama in drei Akten, uraufgeführt in Paris 1899. 2, Akt, 10. Szene, Lux
Was Rolland sagte über boshafte Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Böse hat nicht nur die Guten, sondern auch die Bösen gegen sich.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Ursache des Bösen ist die Unkenntnis des Besseren.“ Demokrit
- „Die Menschen hassen nie so sehr den, der Böses tut, noch das Böse selbst, wie den, der es beim Namen nennt.“ Giacomo Leopardi
- „Das Böse in unsrer Zeit ist nicht das Bestehende mit seinen vielen Mängeln, nein, das Böse in unsrer Zeit ist gerade diese böse Lust, dies Buhlen mit dem Reformieren-wollen.“ Søren Kierkegaard
- „Nichts Böses geschieht, wofür die Menschen nicht einen Vorwand haben.“ Menander
- Böse Menschen können Großes vollbringen, das Größte nie. Jakob Bosshart
- „Schon in der Überlegung liegt die böse Tat, selbst wenn sie nicht zur Ausführung gelangt. Man muss mithin so etwas, an dem schon die bloße Überlegung unsittlich ist, überhaupt gar nicht überlegen.“ Marcus Tullius Cicero
- „Keine Wesenheit ist in sich böse. Das Böse hat keine Wesenheit.“ Thomas von Aquin
- „Unter den Bösartigen, die alles Böse, das sie nicht bestimmt wissen, unbesonnen sagen, gibt es besonnene Freunde, die vorsichtig verschweigen, was sie wissen.“ Antoine de Rivarol
- „Glaub indessen, böses Tun bringt bösen Lohn!“ Euripides
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