
Percy Bysshe Shelley (1792 – 1822), britischer Schriftsteller der englischen Romantik, Lyriker, Dramatiker und Vertreter des Atheismus, Mann der Schriftstellerin Mary Shelley
Quelle: Der entfesselte Prometheus, entstanden 1818/19, Erstdruck 1820. 1. Akt, Prometheus. übers. von Albrecht Graf Wickenburg, Wien 1876
Was Percy sagte über böse Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ursache des Bösen ist die Unkenntnis des Besseren.“ Demokrit
- „Die Menschen hassen nie so sehr den, der Böses tut, noch das Böse selbst, wie den, der es beim Namen nennt.“ Giacomo Leopardi
- „Nichts Böses geschieht, wofür die Menschen nicht einen Vorwand haben.“ Menander
- „Das Böse in unsrer Zeit ist nicht das Bestehende mit seinen vielen Mängeln, nein, das Böse in unsrer Zeit ist gerade diese böse Lust, dies Buhlen mit dem Reformieren-wollen.“ Søren Kierkegaard
- „Der Böse hat nicht nur die Guten, sondern auch die Bösen gegen sich.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Die Bösen gehen an ihrer eigenen Bosheit zugrunde.“ Dostojewski
- „Glaub indessen, böses Tun bringt bösen Lohn!“ Euripides
- „Mit böser Botschaft soll man einen frohen Tag niemals entweihen.“ Aischylos
- „Schon in der Überlegung liegt die böse Tat, selbst wenn sie nicht zur Ausführung gelangt. Man muss mithin so etwas, an dem schon die bloße Überlegung unsittlich ist, überhaupt gar nicht überlegen.“ Marcus Tullius Cicero
- Böse Menschen können Großes vollbringen, das Größte nie. Jakob Bosshart