
Percy Bysshe Shelley (1792 – 1822), britischer Schriftsteller der englischen Romantik, Lyriker, Dramatiker und Vertreter des Atheismus, Mann der Schriftstellerin Mary Shelley
Quelle: Anmerkungen zur Königin Mab (Notes to Queen Mab)
Was Percy sagte über die Ehe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „In der Ehe bilden die Menschen sich ein, sich vollkommen gehen lassen zu dürfen, und denken nicht, dass, sobald sie sich gehen lassen, alle ihre Fehler riesengroß werden und ihre Eigenschaften unbedeutend klein.“ Carmen Sylva
- „In einer rechten Ehe muss mit dem sicheren Bewusstsein verlässlichen Besitzes doch ein zartes Werben Hand in Hand gehen.“ Anna Dix
- „Man hüte sich vor der Ehe. Braut und Bräutigam geloben einander Liebe für immer und ewig. Das ist freilich gar nicht so schwer, hat aber auch nicht viel zu bedeuten. Versprächen sie sich jedoch Liebe und Treue nicht für immer und ewig, sondern etwa bis Ostern oder bis zum ersten Mai künftigen Jahres, so hätten ihre Worte noch Sinn, denn das kann man möglicherweise halten.“ Søren Kierkegaard
- „Wenn die Ehe ein Stand der Aufopferung wird, wenn ihre Pflichten als ein schweres Gewicht auf uns liegen, o wie kann dann wahres Glück ihr Teil sein?“ Adolph Freiherr Knigge
- Die goldene Regel in der Ehe sei: ertrage und schone! Gleich der Regierung, besteht die Ehe aus einer Reihe von Vergleichen. Man muß geben und nehmen, sich enthalten und zügeln, ertragen und geduldig sein. Die sanfte Antwort verscheucht den Zorn! ist auch in der Ehe ein goldener Schatz. Samuel Smiles
- Nur wer des Lebens Bedeutung und Ernst verkennt, das Leben hält für ein Schaukeln auf den Wellen der Lust ohne Ziel und Zweck, nur der verkennt der Ehe hohe Bedeutung, verhöhnt sie als veraltet, als eine morsche Schranke gegen wahre Kultur. Der ist dann aber auch kein Sohn der Ewigkeit, sondern ein Kind des Augenblicks; wie ein Irrlicht hüpft im Moor, so ist sein Wandel durchs Leben; wie ein Irrlicht versinkt im Moor, so sein Leben im Schlamme der Welt. Jeremias Gotthelf
- „Die Ehe verjüngt den Menschen und altert ihn. Sie verjüngt ihn durch das Glück, das sie ihm bringt, und altert ihn durch die Erfüllung seiner Hoffnungen, indem sie ihm die spannende Ungewissheit nimmt, es noch vor sich unentdeckt in der Welt zu glauben.“ August Pauly
- „Eine glückliche Ehe vergleich ich dem Pendel der Uhren, der aus verschiednem Metall schon im Verhältniss gefügt, wenn es im Innern auch spannt im ewigen Wechsel der Wärme, nimmer von außen es zeigt, nimmer verwirret die Uhr; blinkend erscheint er im Anfang und rostig gedunkelt im Alter, doch sein Innres vereint gleiche Vertraulichkeit stets.“ Achim von Arnim
- „Die Ehe bindet Mann und Weib mit Götterband und gilt, bewacht vom Rechte, mehr als Eidesschwur.“ Aischylos
- „Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit.“ Homer