
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Die treffende Pointe, 3. Auflage Ronner (Hg.) 1979 (EA: 1974)
Was Wilde sagte über Partnerschaft und Ehe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit.“ Homer
- „Viel Zänkereien in der Ehe kommen davon, dass man verlangt (fordert), der Gatte soll die Liebe erraten, die man auszusprechen zu stolz oder zu schamhaft ist.“ Jean Paul
- „Eine Ehe ohne Liebe ist die wahre Hölle auf Erden.“ Ludwig Tieck
- „Wenn die Ehe ein Stand der Aufopferung wird, wenn ihre Pflichten als ein schweres Gewicht auf uns liegen, o wie kann dann wahres Glück ihr Teil sein?“ Adolph Freiherr Knigge
- „In der Ehe geht, wie auch sonst, Zufriedenheit über Reichtum.“ Molière
- „Nie sprech ich es aus, dass der Ehstand uns mehr Freudengenuss als Trübsal bringt.“ Euripides
- „Die moderne Ehe hat sonderbare Begleiterscheinungen. Ist vor der Heirat Liebe vorhanden, so stirbt sie sicher in der Langeweile des ehelichen Beieinanders.“ Henri Stendhal
- „Es gibt gar keine wirksamere innere Mission als den Ehestand für zwei rechtschaffene Menschen.“ Paul Heyse
- „Es hätte sich nicht wohl ein System ersinnen lassen, das dem menschlichen Glücke mit raffinierterer Feindseligkeit entgegenträte, als die Ehe.“ Percy Bysshe Shelley
- „Die Ehe haßt den Schein, sie will die Werke.“ Karl Immermann