
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Weisheiten von Oscar Wilde, übers. von Paul Wertheimer hg., 1921 (EA: 1907)
Was Wilde sagte über den Wert der Schönheit .
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen, die Schönheit für ein fühlend Herz.“ Friedrich von Schiller
- „Die lebendigen Schönheiten, die ich treffe, sind mir eine Erholung von der Schönheit der Kunst. Und umgekehrt lässt mich das Studium der Kunstwerke den Reiz schöner Frauen tiefer fühlen und macht mich den Geldinteressen und all den andern traurigen und öden Gedanken unzugänglicher.“ Henri Stendhal
- „Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Alles Schöne der Alten ist bloß charakteristisch, und bloß aus dieser Eigentümlichkeit entsteht die Schönheit.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Es ist sonderbar: wo etwas schön ist, fällt man gleich darüber her, es zu Ende zu bringen, zu zerstören, zu fälschen.“ Peter Hille
- „Eine Sache von Schönheit ist eine Freude für immer: Ihre Anmut nimmt nie ab; sondern wird uns in sanften Ruhezeiten wiedergeboren.“ John Keats
- „Auch ist in der Tat jeder Begriff einer geistigen Schönheit ein Blick in das Wesen der Gottheit.“ Platon
- „Ein Nutzen der Schönheit liegt nicht klar zutage, ihre kulturelle Notwendigkeit ist nicht einzusehen, und doch könnte man sie in der Kultur nicht vermissen.“ Sigmund Freud
- „Zu vollkommener Schönheit gehört nothwendig die Gegenwart eines höheren und zwar geistigen Elements.“ Ralph Waldo Emerson
- „Oft wird die Schönheit nicht gesehen, weil sie in der Wüste ist oder weil das rechte Auge nicht gekommen ist – oft wird sie angebetet und vergöttert und ist nicht da.“ Adalbert Stifter