John Keats (1795-1821) geboren in London; gestorben in Rom, Kirchenstaat war ein britischer Dichter und der jüngste der großen englischen Dichter der Romantik.
Quelle: Endymion (1818), Buch 1, Anfangszeilen
Was Keats sagte über die Schönheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Zu vollkommener Schönheit gehört nothwendig die Gegenwart eines höheren und zwar geistigen Elements.“ Ralph Waldo Emerson
- „Es gibt kein Maß und Gesetz für Auffassung der Schönheit, weil ihre Beschaffenheit, je nach der Individualität des Menschen, in dessen Seele verschiedene Abspiegelungen findet.“ Heinrich Martin
- „Schön ist das, was ohne Interesse gefällt.“ Immanuel Kant
- „Wir lassen uns durch Schönheitspflege hinreißen: durch kostbare Steine und Gold wird alles verdeckt …“ Ovid
- „Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Es ist unmöglich, in welcher Lage man sich auch befinden möge, eine schöne Frau ohne Bewunderung und Achtung anzublicken.“ Alfred de Musset
- „Ach, wie bald, ach wie bald, schwindet Schönheit und Gestalt!“ Wilhelm Hauff
- „Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen, die Schönheit für ein fühlend Herz.“ Friedrich von Schiller
- „Alles Schöne der Alten ist bloß charakteristisch, und bloß aus dieser Eigentümlichkeit entsteht die Schönheit.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Alles Schöne macht Durst nach noch vollkommenerer Schönheit und Vollkommenheit.“ Christian Morgenstern