
John Milton (1608 – 1674), englischer Dichter, Diplomat, politischer Schriftsteller, Epiker, politischer Denker und Staatsbediensteter unter Oliver Cromwell
Quelle: Das wiedergewonnene Paradies (Paradise Regained), 1671
Was Milton sagte über die Schönheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Eine Sache von Schönheit ist eine Freude für immer: Ihre Anmut nimmt nie ab; sondern wird uns in sanften Ruhezeiten wiedergeboren.“ John Keats
- „Frauen spielen mit ihrer Schönheit wie die Kinder mit einem Messer; sie verwunden sich schließlich selbst.“ Victor Hugo
- „Zu vollkommener Schönheit gehört nothwendig die Gegenwart eines höheren und zwar geistigen Elements.“ Ralph Waldo Emerson
- „Die lebendigen Schönheiten, die ich treffe, sind mir eine Erholung von der Schönheit der Kunst. Und umgekehrt lässt mich das Studium der Kunstwerke den Reiz schöner Frauen tiefer fühlen und macht mich den Geldinteressen und all den andern traurigen und öden Gedanken unzugänglicher.“ Henri Stendhal
- „Was der Verstand für Schmach hält, ist dem Herzen Schönheit. Ist denn in Sodom Schönheit? Glaube mir, für die übergroße Zahl der Menschen sitzt sie gerade in Sodom – wusstest du schon um dieses Geheimnis? Schrecklich ist, dass Schönheit nicht nur etwas Furchtbares, sondern auch etwas Geheimnisvolles ist. Hier ringen Gott und der Teufel, und der Kampfplatz – ist des Menschen Herz.“ Dostojewski
- „Oft wird die Schönheit nicht gesehen, weil sie in der Wüste ist oder weil das rechte Auge nicht gekommen ist – oft wird sie angebetet und vergöttert und ist nicht da.“ Adalbert Stifter
- „Wer nie geliebt hat, wird alles hässlich finden, denn jeder trägt die Schönheit in sich selbst.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Es gibt kein Maß und Gesetz für Auffassung der Schönheit, weil ihre Beschaffenheit, je nach der Individualität des Menschen, in dessen Seele verschiedene Abspiegelungen findet.“ Heinrich Martin
- „Es ist unmöglich, in welcher Lage man sich auch befinden möge, eine schöne Frau ohne Bewunderung und Achtung anzublicken.“ Alfred de Musset
- „Ach, wie bald, ach wie bald, schwindet Schönheit und Gestalt!“ Wilhelm Hauff