
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Ein idealer Gatte (An Ideal Husband), 1895
Was Wilde sagte über die Mode.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Manche Dinge sollte man recht in die Mode bringen, damit sie endlich aus der Mode kommen.“ Friedrich Hebbel
- „Es ist mit den Gesetzen der Mode wie mit denen des Staates; jene werden für die Hässlichen, wie diese für die Ruchlosen gemacht, und die schönen Weiber wie die guten Bürger müssen sich ihnen, um der Ordnung willen, mit unterwerfen.“ Ludwig Börne
- „Es ist ja doch nun einmal nicht anders: die meisten Menschen leben mehr nach der Mode als nach der Vernunft.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Das Duell ist der glänzendste Sieg der Mode und zugleich die Unsitte, wo ihre Tyrannei am stärksten in Erscheinung getreten ist.“ Jean de La Bruyère
- „Die Mode ist weiblichen Geschlechts, hat folglich ihre Launen.“ Karl Julius Weber
- „Was gerade Mode ist, hat […] deshalb für mich nicht den Vorzug: man behält dergleichen doch länger, als die Mode dauert.“ Otto von Bismarck
- „Wenn die Mode und die herrschende Meinung erst falsche Begriffe, die Erziehung und die Sitte erst üble Gewohnheiten fest begründet haben, wird der eigentliche Wert der Dinge verkannt und der Geschmack der Menschen verdorben.“ John Locke
- „Sobald eine Mode allgemein geworden, hat sie sich überlebt.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Wer über die Mode schreibt, wäre ein Narr, wenn er meinte, auch nur das Geringste zur Heilung ihrer Verrücktheit beitragen zu können.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Alles im Leben ist Modesache: die Gottesfurcht, die Liebe, die Krinoline und der Nasenring.“ Søren Kierkegaard